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Liveticker zum Ukraine-Krieg: Russlands Verteidigungsminister Schoigu besucht Truppen in Ukraine

Liveticker zum Ukraine-Krieg: Russlands Verteidigungsminister Schoigu besucht Truppen in Ukraine

Quelle: Sputnik © VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM DER RUSSISCHEN FÖDERATION

  • 26.06.2022 12:09 Uhr

    12:09 Uhr

    Biden und Scholz beschwören Geschlossenheit vor G7-Gipfel

    LEONHARD FOEGER / POOL / AFP

    Bundeskanzler Olaf Scholz und US-Präsident Joe Biden haben vor dem G7-Treffen in Bayern die Geschlossenheit des Westens angesichts des Ukraine-Kriegs beschworen. Am Rande ihres bilateralen Treffens am Sonntag auf Schloss Elmau unterstrich der SPD-Politiker, man müsse weiterhin zusammenstehen. Russlands Präsident Wladimir Putin habe diese Geschlossenheit nicht erwartet.

    Biden dankte Scholz für die wichtige Rolle, die dieser dabei gespielt habe. Der US-Präsident betonte: «Wir müssen zusammenbleiben.» Putin habe damit gerechnet, dass die G7 und die NATO gespalten würden. Das sei nicht geschehen und werde auch nicht geschehen.

    Der G7-Gipfel dauert bis Dienstag. Es ist der erste Besuch Bidens in Deutschland seit seiner Amtsübernahme im Januar 2021. Zur G7 gehören neben Deutschland und den USA auch Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan. Nach dem G7-Treffen will Biden zum NATO-Gipfel nach Madrid weiterreisen, bevor er am Donnerstag nach Washington, D.C. zurückkehrt.

  • 11:38 Uhr

    Medienbericht: Ukraine bestellt erneut Waffen bei deutschen Firmen

    Auf dem Bild: Ein mann hält eine Panzerfaust 3 des Rüstungskonzerns Dynamit Nobel Defence.Nicolas Armer / dpa / www.globallookpress.com

    Nach einem Bericht für Die Welt soll die Ukraine auf eigene Initiative erneut Waffen in Deutschland gekauft haben. Das Blatt beruft sich auf ukrainische Regierungskreise. Demnach habe Kiew mit eigenem Geld 2.900 Panzerabwehrwaffen MATADOR (Man-portable Anti-Tank, Anti-DOoR) vom Typ RGW 90 der Dynamit Nobel Defence GmbH (DND) direkt bei der Industrie gekauft haben. Die Bestellung sei in zwei Tranchen erfolgt. Ein entsprechendes Angebot liegt der Zeitung vor.

    Solche Bestellungen setzen üblicherweise einen Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und die Zustimmung des Bundessicherheitsrates voraus. Das Wirtschaftsministerium unter Robert Habeck hat die Informationen auf Anfrage der Welt nicht kommentiert.

    Schon im März hatte Kiew auf eigene Kosten 5.100 dieser Panzerabwehrwaffen beim deutschen Rüstungskonzern DND bestellt. Damit summiert sich die Zahl der gelieferten MATADOR-Waffen auf 8.000 Stück. Das im nordrhein-westfälischen Burbach hergestellte System ist eine Art Panzerfaust, die rückstoßfrei von der Schulter aus abgefeuert werden kann.

  • 11:02 Uhr

    Kaum drei Prozent aller in Russland tätigen japanischen Unternehmen haben das Land nach Ausbruch des Ukraine-Krieges verlassen

    (Symbolbild)KAZUHIRO NOGI / AFP

    Nur weniger als drei Prozent der in Russland tätigen japanischen Unternehmen haben nach dem Ausbruch des Ukraine-Krieges beschlossen, ihr Russland-Geschäft aufzulösen. Das geht aus einer Analyse des Marktforschungsunternehmens Teikoku Databank Ltd. hervor, die auf einer Umfrage der Yale School of Management basiert. Demnach sollen sich bis zum 19. Juni nur vier der insgesamt 168 in Russland tätigen japanischen Firmen (2,4 Prozent) aus dem euroasiatischen Land zurückgezogen haben. 74 Firmen (40 Prozent) sollen ihre Tätigkeiten im Land vorübergehend ausgesetzt haben. Aus der Analyse geht hervor, dass viele davon hoffen, ihr Russland-Geschäft in Zukunft wiederaufzunehmen.

    Die japanische Nachrichtenagentur Kyōdō Tsūshinsha (Kyodo News) schreibt unter Berufung auf die Umfrage der Yale School of Management, dass dieser Kennwert viel niedriger ist als der von Großbritannien, Kanada und den USA. So sollen 48 Prozent der britischen, rund 33 Prozent der kanadischen und rund 29 Prozent der US-amerikanischen Firmen ihren Rückzug vom russischen Markt angekündigt haben. Allerdings beläuft sich demnach dieser Kennwert auch im EU-Land Italien nur auf fünf Prozent.

  • 10:35 Uhr

    US-Präsident Biden kündigt Importverbot für Gold aus Russland an

    Nach Angaben des US-Präsidenten Joe biden wollen die G7-Staaten bei ihrem Gipfeltreffen in Bayern ein Importverbot für Gold aus Russland verkünden. Damit würden Russland Dutzende Milliarden Dollar Einnahmen aus diesem wichtigen Exportgut wegbrechen, teilte Biden am Sonntag auf Twitter mit.

    «Die Vereinigten Staaten haben Putin beispiellose Kosten auferlegt, um ihm die Einnahmen zu entziehen, die er zur Finanzierung seines Krieges gegen die Ukraine benötigt.»

    Ein hochrangiger US-Regierungsmitarbeiter sagte am Sonntag in einer Telefonkonferenz mit Journalisten, die G7-Staaten würden den Importstopp offiziell am Dienstag, dem letzten Tag des Gipfels auf Schloss Elmau verkünden. Damit werde Russland weiter von der Weltwirtschaft isoliert. Gold sei für Russland nach Energieträgern das zweitwichtigste Exportgut.

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